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MaretH.
Viele Verbraucher träumen auch heute noch von einem Eigenheim und würden da lieber sofort mit dem Bau ihres Traumhauses beginnen. So einfach ist dass, aber leider nicht, denn gerade beim Hausbau muss man einiges beachten. Möchten auch Sie endlich in Ihre eigenen 4-Wände ziehen? Tipps und Hilfe zum Hausbau finden Sie auf Immonet.de, einfacher kann man sich schon gar nicht mehr zu diesem Thema informieren. Mit wenigen Mausklicks hilft Ihnen da Ihr heimischer Rechner und ganz bequem vom Schreibtisch aus können Sie so alle weiteren Details nachlesen und herausfinden, welche Schritte, als nächstes eingeleitet werden müssen. Gerade ein Laie ist meist schlichtweg überfordert und weiß überhaupt nicht, wie er sein Vorhaben in die Tat umsetzen soll. So ist es schließlich nicht damit getan, sich erst einmal eine günstige Baufinanzierung zu suchen und schon kann der Bau in die Wege geleitet werden.
Das Vorhaben, Eigenbau, ist durchaus wesentlich umfangreicher und wenn auch Sie eine interessante Webseite zu diesem Thema suchen, dann nutzen Sie Immonet. Tipps und Hilfe zum Hausbau finden Sie auf Immonet.de, schnell und einfach können auch Sie sich informieren und sich schlau lesen. Vielen ehemaligen Mietern hat dieses Portal schon geholfen und einige wohnen da mittlerweile schon in ihrem eigenen Traumhaus. Tipps und Hilfe zum Hausbau finden Sie auf Immonet.de, überzeugen Sie sich selbst und schauen einmal vorbei.

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Images_of_Money
Der Traum vom eigenen Heim, den träumen sehr viele Menschen. Dennoch ist es den meisten nicht möglich, sich diesen Traum auch zu erfüllen. Meistens scheitert das Vorhaben ganz einfach am Geld. Das vorhandene Geld, oder auch das, was man sich beschaffen könnte, reicht einfach nicht aus, um sich ein neues Haus zu bauen. Auch der Kauf eines fertigen Hauses scheidet aus. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit, an ein eigenes Haus zu kommen, und zwar durch Zwangsversteigerungen. Solch eine Zwangsversteigerung ist zwar nicht gerade das Angenehmste für den ehemaligen Hauseigentümer, der damit sein Zuhause verliert, aber für alle, die auf der Suche nach einem günstigen Haus sind, entpuppen sich solche Zwangsversteigerungen als echte Chance.
Das sehen heute viele so. Sicher kann man nicht davon ausgehen, dass man in einem solchen Fall, wenn man sich dafür entschieden hat, nach passenden Versteigerungen zu suchen, von heute auf morgen zu einem eigenen Haus kommt. Hier ist auf jeden Fall viel Geduld angesagt, denn man will ja auch nicht das Erstbeste kaufen, und hinterher ist man enttäuscht, wenn das Haus nicht den Vorstellungen entspricht. Dennoch kann man, bei der geeigneten Vorbereitung, durchaus ein Schnäppchen machen auf diese Art und Weise. Daher sollte man sich zuerst mit dem ganzen Ablauf einer solchen Zwangsversteigerung bekannt machen, und dann aktiv ins Geschehen eingreifen. Dann wird der Traum vom Haus vielleicht doch noch wahr.

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mueritz
Rechnet man damit, dass ein eigenes Haus + Grundstück + Nebenkosten rund 250.000 Euro kostet, bedeutet das, dass man rund 50.000 Euro an Eigenkapital angespart haben sollte, wenn man auf die Experten hört. Die raten dazu, rund 20 Prozent einer Bausumme als Eigenkapital zusammen zu sparen.
Auch die sogenannte Muskelhypothek gilt hierbei als Eigenkapital. Sie beinhaltet, dass man als Bauherr an seinem eigenen Bau fleißig selbst mit anfasst und so Arbeitsstunden von Facharbeitern einspart. Geht man davon aus, dass ein Facharbeiter am Bau mit 40 Euro in der Stunde zzgl. MwSt. zu Buche schlägt und dafür aufgrund seiner Erfahrung doppelt so schnell arbeitet, wie man es selber kann, so kann man davon ausgehen, dass man mit jeder Stunde eigener Arbeit an seinem Bau rund 20 Euro einsparen kann.
Bis man damit auf 50.000 Euro kommt – das ist nahezu utopisch. Und doch: Neben Förderprogrammen und einem Bausparvertrag gehört die Muskelhypothek zu den Bausteinen, die im Finanzierungsmix für die eigenen vier Wände nicht fehlen sollte.
Wirklich gute Informationen zum Thema Baufinanzierung hält die Stiftung Warentest bereit. Auch zum Thema Förderprogramme gibt es gute Informationen. Wer ein Haus baut, es umbaut oder energetisch sanieren möchte, sollte sich die Förderprogramme der KfW anschauen.