Überall ist Babylon: Die Menschen zieht es in die Metropolen
© Carla216

Wolf Schneider beeindruckte mich mit seinem Buch "Überall ist Babylon" und sensibilisierte mich für die Vorzüge der Randlagen. Aber viele Menschen drängt es dorthin, wo schon viele Menschen sind. Das ist gut für Investoren, aber auch von Wert für die, die dort Eigentum erwerben wollen. Berlin und München sind gute Beispiele dafür. Beide Städte haben ihren Speckgürtel mit hohen Mieten. Das ist halt so. Warum erscheint mir der WELT-Artikel so gut recherchiert? Lesen Sie selbst!
Am 7. 11. erschien der Artikel von Richard Haimann. Es ist Teil 8 der Serie "Nicht jedes Eigenheim ist eine gute Geldanlage" – Experten raten zu Immobilien in Regionen mit steigenden Einwohnerzahlen – Wohnriester-Förderung hat Tücken

Im Augenblick ist es halt so. Es sind immer mehrere Trends, die sich in der Immobilienbranche überlagern, aber Investoren genauso wie private Bauherren müssen in überschaubaren Zeiträumen von zehn bis zwanzig Jahren rechnen. Immobilien sind keine Bäume, die für die nächste Generation gepflanzt werden.

Hans Kolpak
Eigentum & Bauen


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