Bei den viele

n Möglichkeiten der eigenen 4 Wände bewegt sich die Bandbreite zwischen Einfamilienhaus und Eigentumswohnung, die wir jetzt einmal näher betrachten wollen.
Vor allem bei größeren Einheiten werden Ihnen alle Arbeiten außerhalb Ihrer eigenen Wohnung abgenommen, Sie haben aber meist auch keine eigenständische Gartennutzung.
Bei der Finanzierung dürfen die manchmal nicht unerheblichen monatlichen Kosten für die Hausbewirtschaftung, auch Wohngeld genannt, nicht vergessen werden und diese können Ihre monatliche Belastung deutlich erhöhen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass sich die notwendigen Kostenfresser wie z.B. ein Aufzug, Schwimmbad, Sauna oder Ähnliches in engen Grenzen halten bzw. auch wirklich genutzt werden, immer wieder erlebt man, dass bei Häusern mit 3 oder 4 Geschossen ein Aufzug eingebaut und dann aus Kostengründen wieder stillgelegt wird.
In solchen Anlagen ist besonders viel Wert auf hohe Schalldämmwerte in Wänden, Decken, Türen und Fenstern zu legen, denn Sie wollen sicher nicht jedes Geräusch aus der Nachbarwohnung, von oben oder von unten hören. Aber wenn Sie gerne bei offenen Fenstern wohnen oder schlafen, helfen diese natürlich nur wenig.
Gerade beim Schallschutz kommt es neben der richtigen Planung auf die korrekte Ausführung der Arbeiten an, denn nachträglich lassen sich Fehler und Mängel nur schwer nachhaltig beseitigen.
Ein besonderes Risiko ist auch die Zusammensetzung der Bewohner, denn es ist ein Unterschied, ob die Eigentümer selbst in ihren Wohnungen leben oder ob sie vermieten, dabei ist im Laufe der Jahre nicht selten eine Veränderung und selten zum Besseren zu beobachten.
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