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Wer ein Haus kauft oder renovieren will, das vor 1983 gebaut oder saniert wurde, muss darauf gefasst sein, dass er auf asbesthaltige Materialien trifft, die der Gesundheit schaden, warnt der TÜV Süd.

Am häufigsten findet man solches Material im Außenbereich als Wellfaserzementplatten auf dem Dach und als Fassadenschindeln.

Im Innenbereich können PVC-Bodenfliesen oder PVC-Verbundbeläge mit einem Belagsrücken aus Asbestpappe betroffen sein.

Weitere Gefahrenherde können in Nachtspeicheröfen, Brandschutztüren usw. lauern.

Dabei ist zu beachten, dass die gefährlichen fasern insbesondere bei der Bearbeitung, also z.B. beim Ausbau freigesetzt werden.

Liegt ein Verdacht vor, muss untersucht werden und das Material ggf. von einer Fachfirma mit entsprechendem Nachweis entsorgt werden.

Hier finden Sie weitere Infos.


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