Bambus und Hightech: Kreative Architektur für China und Deutschland

Der Münchner Installationskünstler Markus Heinsdorff entwarf futuristische Pavillons aus chinesischem Bambus und Hightech-Stoffen. Im Rahmen der Deutsch-Chinesischen Promenade steht ein solches Pavillion auf einem zentralen und öffentlichen Platz der jeweiligen Gaststadt. Ziel der Veranstaltungsreihe Deutsch-Chinesische Promenade seit 2007 ist, einen Beitrag zum Thema "Ã-ffentlicher Raum in Megastädten" zu leisten, die Orte der Begegnung für die Bürger und mit den Bürgern der jeweiligen Stadt schaffen. Damit dient dieser Pavillon genau dem Zweck, durch die Deutsch-Chinesische Promenade Zusammenarbeit und gegenseitiges Verstehen zu fördern. Wuhan ist nach Nanjing, Chongqing, Kanton und Shenyang bereits die fünfte Station.

Parallel dazu veranstalten Auswärtiges Amt und Goethe-Institut e.V. vom 9. Oktober bis 4. November 2009 im Lichthof des Auswärtigen Amtes eine Ausstellung, in welcher die Bedeutung der Deutsch-Chinesischen Promenade aufgezeigt wird. Die Eröffnung ist am 8. Oktober.

Hans Kolpak
Eigentum & Bauen


Foto Quelle Markus Heinsdorff

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