
In dem Begriff Baubiologie werden Bauen und Biologie, also die Lehre vom Leben, zusammengeführt werden.
baubiologie ist damit die auf das Bauen – vornehmlich natürlich im Wohnbau – angewandte Lehre vom Leben. Im Mittelpunkt stehen die Baustoffen und ihre Auswirkungen auf den Menschen.
Durch baubiologisch sinnvolle Maßnahmen soll verhindert werden, dass Gebäude krank machen.
In der Regel kommen Naturbaustoffe wie Holz, Holzfasern, Kokos, Kork, Baumwolle, Schafwolle, Lehm usw. zum Einsatz, dabei ist eine erkleckliche Anzahl zwischenzeitlich bauaufsichtlich zugelassen oder ihre Eigenschaften in Normen festgelegt.
Alle zum Einsatz kommenden Baustoffe werden ganzheitlich betrachtet, also von der Gewinnung der Rohstoff über die Produktion, die Transporte und Verwendung auf der Baustelle, die Wirkungen auf der Bewohner und Nutzer während der gesamten Nutzungsdauer bis zur Entsorgung oder Wiederverwendung. Dabei wird insgesamt eine optimale Umweltverträglichkeit angestrebt.
Naturbaustoffe werden "ganzheitlich" betrachtet, in ihrer gesamten Wirkung auf die Umwelt, wozu natürlich auch der Mensch gehört. Von der Gewinnung der Rohstoffe über Produktion und Verwendung bis zur Entsorgung wird eine größtmögliche Umweltverträglichkeit angestrebt.
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