Baukosten für das Eigenheim richtig einschätzen

Der Traum vom Eigenheim beginnt oft ganz harmlos. Im Kopf entsteht eine Vorstellung wie die Eigentumswohnung oder das Einfamilienhaus aussehen sollten. Dazu kommen die Lage, die Größe des Grundstücks und vielleicht auch noch die erste Idee von der Inneneinrichtung. Auf der finanziellen Seite schätzen wir die Gesamtsumme, die das Projekt Eigenheim kosten dürfte. Genau an dieser Stelle lauert die Gefahr, sich zu überschätzen. Wenn z.B. ca. 400.000 € das Investitionsvolumen einer traumhaften Eigentumswohnung nicht übersteigen sollte, dann heißt es noch lange nicht, dass man die Summe alleine als Kauf- bzw. Baupreis einsetzen kann. Deshalb sollte vom Anfang an eine konkrete Liste aller Ausgaben, die mit dem Vorhaben eine Immobilie zu erwerben zusammenhängen, erstellt werden. Die anfallenden Kosten und Nebenkosten für den Hausbau oder Kauf einer Eigentumswohnung und die damit verbundene Fremdfinanzierung durch Immobilienkredit dürfen nicht unterschätzt werden. Zu den wichtigsten Punkten auf der Ausgabeliste gehören:

  • Maklergebühren, die je nach Objekt und Lage zwischen ca. 3% bis 7% der Kaufsumme betragen können.
  • Notarkosten betragen ca. 1,5% der Kaufsumme.
  • Grunderwerbssteuer schlägt mit ca. 3.5% der Kaufsumme zu.
  • Finanzierungskosten fallen mit ca. 1% des Kreditvolumens an.
  • Eine Ausgabe wird oft übersehen: die doppelte Belastung während der Bauphase, in der sowohl Abschlagszahlungen für den Neubau als auch die Miete für die alte Wohnung anfallen.

    Bei der Berechnung des Finanzierungsvolumens finden Sie praktische Hilfe im Internet. Die Baukosten für ein Haus lassen sich mithilfe einer kostenlosen Software ermitteln. Eine günstige Baufinanzierung finden Sie mit dem Tarifomat 24.

    Eine solide und realistische Berechnung der Baukosten gilt als Fundament des Traums vom Eigenheim.

    Hedwig Seipel
    Eigentum & Bauen



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    1. Der Traum vom Eigenheim schlummert wohl in fast in jedem. Wichtig ist wie zum einen in dem Artikel beschrieben, dass Baukosten richtig berechnet werden. Außerdem ist aber auch wichtig, dass man solche Pläne mit genügend Eigenkapital startet. Es empfiehlt sich, schon früh anzufangen mit mehreren Geldanlagen zu planen. Um in jungen Jahren die ersten Rücklagen zu schaffen, eignet sich Tagesgeld. Die Bank of Scotland bietet da zur Zeit gute Konditionen: http://www.bankofscotland.de/magnoliaPublic/Brochureware/Tagesgeld.html

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