Jede Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied. Wenn Sie in ein Reihenhaus oder eine Eigentumswohnung in Berlin oder München in guter Lage investieren, dann sollten drei Dinge vorhanden sein: 1. Ihre Eigenkapitalquote von über 50 Prozent, 2. Ein Bauträger mit Eigenkapital und Referenzen und 3. Ein Finanzierungsinstitut ebenfalls mit Eigenkapital und Referenzen. Warum?
Die Überlegungen beim Immobilientelefon der Berliner Morgenpost am 20.12. gehen nämlich in genau diese Richtung: Immobilien sind eine langfristige Investition und keine Spielereien mit kurzfristigen Wertpapieroptionen.
"Seriöse Firmen, die mit Qualität bauen, wissen, dass ein gewisser Mindeststandard Geld kostet – Geiz ist eben nicht nur geil… " und "Gut, sieben von zehn Bauprojekten werden vielleicht ohne Probleme zu Ende gebaut oder zu Ende saniert – aber nachher sind ausgerechnet Sie der Achte, und die Firma ist in Insolvenz gegangen…"
Meine Meinung: Da Immobilien keine Spielwiese für Spekulationen sind, ist es besser, etwas mehr zu bezahlen und bei guter Qualität und Lage das Verlustrisiko zu minimieren, als am Bauträger zu sparen und darum zu zittern, daß er die Bauzeit ohne Insolvenz übersteht.
Hans Kolpak
Eigentum & Bauen

Allerdings eine berechtigte Aussage. Beim Bau eines Hauses sollte man in der heutigen Wirtschaftslage unbedingt auf so etwas achten sonst kann es ganz schnell nach hinten los gehen….
also achtung
Guten Tag
Ich möchte Sie fragen ob Sie auch ein
Hotel in Südtirol (Italien) finanzieren
können.??
http://www.apparthotel-traube.com