Am 7. August 2008 wurde die 1,9 Kilometer lange Linienstraße in Berlin vorgestellt. "Sie entstand um 1705, als eine Circumvallationslinie von der Oranienburger Straße bis zur Großen Frankfurter Straße angelegt wurde, entlang der später die Berliner Zollmauer errichtet wurde. Die zunächst kaum bebaute Straße, die dieser Linie folgte, hieß zunächst nur Linie, später dann – die offizielle Benennung erfolgte erst 1821 – Linienstraße."
Baustadtrat des Bezirks Mitte, Ephraim Gothe: "Ich freue mich, dass eine weitere bedeutende Straße der Spandauer Vorstadt rundum erneuert werden konnte. Mit der Ausweisung als Fahrradstraße leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität in diesem Wohnquartier."
"In Fahrradstraßen gelten die Vorschriften über die Benutzung von Fahrbahnen, abweichend davon dürfen alle Fahrzeuge nur mit mäßiger Geschwindigkeit, Radfahrer auch nebeneinander fahren. Kraftfahrzeuge dürfen Fahrradstraßen jedoch nur nutzen, wenn es sich um Anlieger handelt und die Erlaubnis durch ein Zusatzschild ausgewiesen wird."
Und genau in der Linienstraße 219 war gestern und ist heute noch die Sonderveranstaltung zum Verkaufsstart von Eigentumswohnungen:
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Hans Kolpak
Eigentum & Bauen

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