
Ich habe eben mal eine Statistik zur Arbeitsunfähigkeit in Unternehmen angesehen. Es ist wirklich faszinierend, wie viele Ausfalltage allein aufgrund fehlender oder falscher Berufsbekleidung entstehen. Im Schnitt waren es fast 17 Tage im Jahr – also nahezu ein Monat, in denen Arbeitnehmer fehlten, weil ihnen – salopp formuliert – etwas auf den Fuß gefallen ist oder sie sich den Kopf gestossen haben.
Kaum zu glauben, dass es immer noch Leute gibt, die keine passenden Arbeitsschuhe anhaben und die am Ende noch denken, dass man auf
Berufsbekleidung verzichten kann, weil diese nicht "chic" genug ist.
Das alles ist natürlich fahrlässig und selbst der Eitelkeitsfaktor dürfte bei den vielen unterschiedlichen Modellen, die der Anbieter Engelbert Strauss im Sortiment hat, befriedigt werden.
Sicherheit lohnt sich, ist nicht allzu teuer und kann durchaus kleidsam sein. Allein ein Blick auf die Marken zeigt dies, denn neben Unternehmen wie Stonekit oder Lowa sind auch "Lifestyle"-Firmen wie Puma oder Kappa vertreten – um nur einige zu nennen.
Vielleicht liegt es auch daran, das sehr wenige Arbeitgeber auch die notwendige Arbeitskleidung stellen. Und ein Privat Kauf meistens nicht finanzierbar ist… Es gibt viele Leute die solche Schuhe gern tragen würden aber es sich einfach nicht leisten können… bei Anfrage an den Arbeitgeber es sich aber nix tut…
Gerade Sicherheitsschuhe gehören zur Persönlichen Schutzausrüstung die vom Arbeitgeber zu stellen ist. Oft wird hier nur ein Standardmodell gestellt. Einige Firmen zahlen auch einen Betrag dazu und die Träger können sich Ihre Arbeitsschuhe selbst aussuchen.