bauen
Dämmung Kellerdecke
abgelegt im Archiv Altbaumodernisierung von Herbert Walker am 05.04.07
12 gasse hp.jpg
In vielen Altbauten ist die massive Kellerdecke nicht oder schlecht gedämmt und beeinträchtigt so nicht nur den Wohnkomfort - der Boden fühlt sich kalt an - sondern verbraucht auch unnötige Energie.

Die Kellerdecke ist aber einfach zu dämmen, am besten natürlich von unten, z.B. durch Verbundplatten aus Polystyrol-Hartschaum mit einer Gipskartonplatte, so dass man sofort eine steich- oder tapezierfähige Decke hat. Die Platte können u.U. geklebt werden.

Aber natürlich können auch andere Dämmstoffe verwendet werden. Hier muss dann aber mit einer Lattung gearbeitet werden.

Die Platten sollten dicht aneinander liegen und lückenlos an die Wände anschließen.

Da Kellerräume im Winter wärmer als die Außentemperatur sind, genügen meist 6-8 cm Dicke. Dabei ist aber auch darauf zu achten, dass die Raumhöhe noch ausreichend ist, denn viele Keller sind doch deutlich niedriger als Wohnräume.

Eine Kellerdämmung von oben ist äußerst unpraktisch und meist kaum durchführbar, da dann Türen und Installationen angepasst werden müssen und die Raumhöhe entsprechend verringert wird.



Ähnliche Einträge:

Permalink: Dämmung Kellerdecke
Tags: Kellerdecke  Fußkälte  Wärmedämmung  Raumhöhe  Altbaumodernisierung  Energieeinsparung 
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/61149
img del.icio.us img Readster img Lycos img Alltagz img Folkd Add this page to Mister Wong Wong img Wikio img Newstube img DIGG

Stimmen Sie ab für Dämmung Kellerdecke:

  • Currently 7.09/10
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Dieser Eintrag wurde mit: 7.09 Punkten (von 11 Stimme(n) insg.) bewertet.
 
Abonnieren
Share It
RSSrss
Alle Abonnements sehen
Google google
Was ist RSS?
Yahoo! yahoo
MEIN MSN MSN
Bloglines Bloglines
Newsletter

TwitterFollowen Sie uns bei Twitter!