
Natürlich ist das Schieferdach besonders in der Eifel, im Bergischen Land, aber auch in Thüringen und Franken verbreitet.
Doch mit seiner Ästhetik und seinen vielfältigen Verlegemöglichkeiten ziert es auch anderswo jedes Haus.
Als Deckunterlage werden Holz, Holzwerkstoffe und Holzfaserplatten verwendet. Die Holzteile müssen gesund und trocken sein, um spätere Schäden zu vermeiden.
Bei Vollschalung ist ein Schutz gegen Staub, Flugschnee usw. vorzusehen, z.B. aus Bitumenbahnen herzustellen
Je nach Verlegeart sind unterschiedliche Mindestdachneigungen erforderlich, wenn man nicht den Aufwand betreiben will, ein wasserdichtes Unterdach herzustellen, aber unter 22 – 30 Grad dachneigung geht nichts.
Befestigt werden die Schieferplatten mit feuerverzinkten, geschlagenen oder geschmiedeten Schiefernägeln, Schieferstiften, Edelstahlschrauben oder Kupferstiften.
Die Schieferplatten haben eine durchschnittliche Dicke von 5 mm, bei größeren Platten ist auch eine dickere Ausführung sinnvoll.
Das Bild und weitere Informationen stammen von der Fa. Rathscheck-Schiefer.
Auch sehr interessant ist magog die stellen neben Ratscheck auch deutschen Schiefer her, liefern aber alle Formate. Wir haben unseren Schiefer auch von denen bekommen.
Das Schieferdach sieht ja wirklich super aus. Um wieviel ist es denn gegenüber normalen Tonziegeln teurer?