Der für uns richtige Terrassenbelag

Stein oder Holz, das ist meist die Frage, wenn es um den Belag für die Terrasse geht.

Das eine ist haltbarer, das andere vermittelt ein Gefühl der Behaglichkeit und der Wärme und wirkt angenehmer für die Füße.

Auch für uns stellte sich diese Frage, als wir uns an die Neugestaltung unseres Garten und damit auch der Terrasse machten, denn an viele der imprägnierten Fichtenbretter hat der Zahn der Zeit doch ziemlich genagt und die kaum zu vermeidenden Setzungen hatten schon vor einigen Jahren zu größeren Unebenheiten geführt.

Die Frage nach dem Material war schnell beantwortet, es sollte wieder Holz sein.

Doch als wir uns dann genauer umsahen, war die Entscheidung gar nicht so einfach, sollte es wieder imprägnierte Fichte sein, war das aus Gründen des Umweltschutzes vertretbar?

Sollten wir nicht aus dem selben Grund auf die derzeit hoch gehandelten tropischen Hölzer wie Bangkirei verzichten?

Die Robinie soll sehr widerstandsfähig sein, so die Aussage nicht nur im Internet.

Aber natürlich muss man auch an die Kosten denken und daher haben wir uns unter abwägung von Preis, Haltbarkeit, Umweltverträglichkeit und Optik letztlich für ungehandelte Douglasie entschieden, was während der Erstellung kurzfristig zu einigen Problemen führte, doch davon später.


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2 comments until now

  1. Auch für mich kommt immer nur wieder Holz als Terrassenbelag in Frage. Auch, wenn es von der Pflege her aufwändiger sein sollte. Sie vermitteln aber einen ganz besonderen Flair und sehen einfach auch besser aus, als – schlimmstenfalls – ein betonierter Fleck im sonst grünen Garten. Einen interessanten Artikel zum Thema Holz als Terrassenbelag hab’ ich auch hier gefunden: http://www.immobilien.net/pbw/Terrasse-Balkon-Wintergarten/Terrassen-aus-Holz/4/76/236/2013/article.aspx

  2. Nie wieder Stein! Holz ist, auch wenn nicht ganz so pflegeleicht, die richtige Entscheidung für den Terrassenboden. Eine Betonplatte im Garten ist ein schreckliches Überbleibsel aus dem 70ern; Holz ist ökologischer, leichter zu entfernen (sollte man eines Tages die Terrasse nicht mehr wollen) und zudem angenehmer zu begehen. Hier gibt’s übrigens ein paar Tipps zum Holzterrassen: http://www.immobilien.net/pbw/Terrasse-Balkon-Wintergarten/Terrassen-aus-Holz/4/76/236/2013/article.aspx

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