
Um die eigenen Wünsche und Vorstellungen sowie den erforderlichen Nutzen auch wirklich erreichen zu können, müssen sie diese erst einmal wissen, kennen und dann so definieren, dass sie der Planer und/oder das ausführende Unternehmen verstehen und umsetzen können.
Wer nicht weiß,
wohin er will,
wird selten zufrieden ankommen.
Wie gehen Sie dabei vor?
Reden Sie mit allen Familienmitglieder über die Vorstellungen und Wünsche.
Unterhalten Sie sich mit Freunden und verschaffen Sie sich an Hand von Plänen, Fotos und Baubeschreibungen einen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten.
Aber wenn Sie oder Ihr Partner oder beide Defizite in der räumlichen Vorstellung haben, dann nützen Pläne wenig – auch entsprechende dreidimensionale Präsentation im PC sind nur bedingt hilfreich -, und wenn man Ihnen die Unterlagen erläutert, trägt dies erfahrungsgemäß weniger zur Klärung als vielmehr zur Verwirrung bereit.
In diesem Fall müssen Sie sich Objekte im Maßstab 1:1 ansehen, also reale Häuser, sei es auf einer Fertighausausstellung oder bei einer der zahlreich stattfindenden Hausbesichtigungen.
Ich rate Ihnen aber davon ab, sich Häuser im Rohbauzustand anzuschauen.
Denn vor allem, wenn die Wände noch nicht verputzt sind und dunkle Steine wie Ziegel verwendet werden, wirken die Räume meist zu dunkel und zu klein.
Aber denken Sie in diesem Stadium daran, sie sind noch auf der Suche und nicht am Ziel.
Legen Sie sich also noch nicht fest, denn sie müssen noch Prioritäten setzen und das budget einhalten. Doch dazu später.
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