
als die Hersteller in der Werbung vielleicht zu großmundig behaupten. Zu diesem Ergebnis kommt Ã-KO-test in seiner im Oktoberheft veröffentlichten Untersuchung.
So sparen die meisten untersuchten Modelle statt der versprochenen 80% Energieeinsparung nur 50 -70% und ein Modell schafft es sogar mehr Energie zu verbrauchen als eine vergleichbare herkömmliche Glühlampe.
Daneben gibt es erhebliche Kritik an der Lichtqualität, die weit entfernt vom natürlichen Licht ist und Experten machen die Energiesparlampen für Kopfschmerzen, Schwindel, Unwohlsein, neurologischen Störungen und Hormonprobleme verantwortlich. Das Zauberwort heißt hier wohl Elektro-Smog.
Zum Verbrauch kann ich natürlich wenig sagen, doch die genannten, körperlichen Beeinträchtigungen kann ich zumindest für uns und vor allem für mich nicht bestätigen, obwohl ich täglich mehrere Stunden in Räumen mit Energiesparlampen arbeite und lebe.
Elektro Smog kann i nicht bestätigen daran glaub ich irgendwie auch nicht wirklich. Das Energiespar Lampen nicht ganz soviel sparen wie sie versprechen würde ich positiv sehen…. es ist zwar eine einsparung vorhanden aber demnach nicht so hoch wie versprochen da ja auch niemand eine Lampe 24h anlässt….
Tja, das Glühbirnen-Problem hat sich jetzt erledigt: http://www.derwesten.de/nachrichten/2008/12/8/news-96779637/detail.html Glühbirnen-Verbot für alle… Aber auch ich kann nicht von Kopfschmerzen berichten, die von Energiesparlampen ausgelöst werden. Dabei sitze ich 9 Stunden am Tag drunter.
Der Unfug der Klima-Jünger von Al Gore hat Methode. Nicht jeder Mensch reagiert sofort oder später auf Elektro-Smog. Physikalische Meßinstrumente jedoch zeigen die Felder bzw. die Strahlen an. Dazu bedarf es keines Baubiologen. Sogar die Stiftung Warentest kann das. Um das zu negieren, braucht man allerdings eine Ideologie. Mit Physik kommt man nicht weit, vor allem nicht in der Politik und im Lobbyismus.
Hans Kolpak
Eigentum & Bauen