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Entwicklung des Passivhaus-Standards weltweit

abgelegt im Archiv Baukonzeption am 28.05.09

Entwicklung des Passivhaus-Standards weltweit
  © Passivhausinstitut
Auch wenn in diesem Zusammenhang der Unfug von "Klimaschutz und CO2-Reduzierung" kolportiert wird, so ändert dies nichts am Ergebnis: Es wird massiv Primärenergie, nämlich Heizöl, Erdgas oder Kohle gespart.

Im Beitrag von Ana Krause vom Passivhaus Institut wird eines ganz klar herausgestellt: Die Passivbauweise eignet sich nicht nur für Einfamilienhäuser und Wohnhäuser im allgemeinen, sondern genausogut für Nichtwohnbauten wie sie oft im öffentlichen Bereich realisiert werden. Viele Städte und Gemeinden haben sich deshalb verbindlich auf den Passivhausstandard festgelegt und erfolgreich wachsend große Nutzungsflächen im Passivhausstandard gebaut.

Mit 12.500 Wohneinheiten in Deutschland und weiteren 4.000 in anderen Ländern greift die Idee nicht nur in der Europäischen Union um sich, sondern auch in Sri Lanka, Weißrussland und in China.

Hans Kolpak
Eigentum & Bauen


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Tags: Passivhaus 

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