
Wer als Familie heute seinen großen Traum vom eigenen Haus erfüllen möchte, trifft auf eigentlich ideale Voraussetzungen, denn Baugeld ist heute preiswert wie noch nie. Allerdings gibt es einen Wermutstropfen, denn viele Länder erhöhen gerade jetzt ihre Grunderwerbssteuer. Allerdings gibt es auch hier Möglichkeiten, um die Grunderwerbssteuer und somit die störende Steuererhöhung zwar nicht ganz zu umgehen, aber immerhin etwas zu reduzieren. Bei einem Neubau ist es so, dass diese Grunderwerbssteuer auf den Kaufpreis des eigentlichen Grundstücks anfällt. Wenn man dann auch noch den Bauvertrag mit dem Verkäufer des Grundstücks abschließt, dann ist auch der komplette Baupreis, das heißt also das Haus und die Herstellungskosten, steuerpflichtig.
Das kann man vermeiden, indem man den Bauvertrag mit jemand anderem abschließt, der von der rechtlichen Seite her von dem Grundstücksverkäufer unabhängig sein muss. Dadurch ist dann das Bauvorhaben selbst von der Grunderwerbssteuer frei. Auch wer ein bereits fertiges Haus kauft kann sparen. Hierbei sollten bewegliche Teile des Hauses wie beispielsweise die Einbauküche, also alles, was nicht fest mit dem Boden verbunden ist, separat im Kaufvertrag mit dem Preis angegeben werden. So unterliegen diese Teile auch nicht der Grunderwerbssteuer. Jede Familie, die ein Haus kaufen oder bauen möchte, sollte sich ausführlich über die Möglichkeiten informieren.
Der Artikel ist wirklich interessant und sehr informativ. Zu diesem Thema gibt es bei http://www.hausbau-eigenheim.org/ auch sehr gute Informationen, besonders zu den Fakten, wie ein Hausbau günstig gehalten werden kann.
Gruß Siska