
Manchmal bestätigen Umfrageergebnisse ja die eigene Einschätzung, manchmal führen solche Umfrageergebnisse aber auch zu (nicht immer sinnvollen) Differenzierungen.
So wurde in einer Umfrage festgestellt, dass in erster Linie die Frauen, die Entscheidung über die Auswahl einer Immobilie treffen, obwohl die Männer das durchaus anders sehen.
Ich habe häufig Ehepaare beraten bei der Wahl Ihres Hauses, doch letztlich wage ich in nur wenigen Fällen zu entscheiden, wer – wenn es überhaupt einer oder eine war – letztlich den ausschlag für die Entscheidung gegeben hat.
Denn natürlich sagt eine(r) am Schluss ja oder nein, doch das muss nicht unbedingt der oder die reale Entscheider(in) sein, denn durch gezielte Fragen und Meinungen kann der andere Partner diese Entscheidung schon längst getroffen haben und führt dann den anderen zu seiner Entscheidung.
Dies gilt auch für die Fragen der Finanzierung, natürlich wird sich eine(r) um die notwendigen Informationen kümmern, aber ist das der Entscheider, etwas was in dieser Umfrage überhaupt nicht herauskommt, ist die Möglichkeit einer gemeinsamen Entscheidung.
Aber wenn es die Umfrager glücklich macht und hilft ihre Verkäufer (falsch) zu programmieren, immer zu.
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