
Derjenige der von Ihnen das Gespräch führt, sollte sich seinem Verhandlungspartner möglichst nicht direkt gegenüber setzen, vor allem, wenn z.B. der Tisch, der beide trennt, sehr schmal ist.
Eine solche Konstellation bedeutet eher Konfrontation als Einigungswillen, denn wenn sich beide in einer vielleicht erregten Diskussion nach vorne beugen, kommen sie sich zu nahe, was zu einer weiteren Aufschaukelung führen kann.
Setzen Sie sich daher schräg neben Ihren Verhandlungspartner, am besten links von ihm. Das erleichtert den Einblick in seine Unterlagen, der mitunter sehr interessant sein kann.
Wenn Sie sich klar sind, wer, wo sitzen soll, dann sollten Sie nach der Begrüßung den Verkäufer und ggf. seinen Begleiter die entsprechenden Plätze freundlich zuweisen.
Verhandeln Sie im fremden Büro wird häufig der Verkäufer versuchen, diese Überlegungen für sich selbst zu nutzen und dann müssen Sie darauf reagieren. Denken Sie dabei daran, dass man Stühle und auch Sessel verrücken kann.
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