Haus dämmen, aber womit?

Der Winter ist endlich vorbei aber die Frage, womit ein Haus dämmen, bleibt in vielen Fällen ungelöst. Damit Sie in der Zukunft nicht frieren müssen und die richtige Wärmedämmung für Ihr Haus aussuchen, sollten Sie sich jetzt informieren.
Es gibt synthetische, mineralische und nachwachsende Baustoffe zur Dämmung. Zu den synthetischen gehören vor allem Hartschaumplatten aus Polyurethan oder Polystyrol. In die zweite Gruppe gehören die weit verbreiteten Glas- und Steinwolle. Unter Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen sind zu finden: Holzfaserplatten, Kork, Flachs, Hanf, Kokosfaser, Schafwolle und Schilfrohr. Sie sind als Platten oder lose Ware erhältlich. Nachwachsende Rohstoffe müssen aber nicht immer "Ã-ko" sein. Rein ökologisch sind nur sehr wenige Produkte, weil Zusätze zur Verhinderung von Schädlingen oder wegen leichter Entflammbarkeit meistens nötig sind.
Gute Wärmedämmung macht sich aber auch im Sommer bezahlbar. Bei andauernden Sommertemperaturen helfen vor allem natürliche Dämmstoffe, die für gute Wärmeregulierung sorgen.

Hedwig Seipel
Eigentum & Bauen



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  1. Also wir haben im letzten Jahr die Perimeterdämmung nachrüsten müssen – also alle Kelleraussenwände.
    Unser Fachmann vor Ort hat uns xps empfohlen, das sei besser als Styropor für die Dämmung von Kellerwänden weil xps kein Wasser aufnimmt.

    Hab gerad mal einen Link dazu rausgesucht:
    http://www.xps-waermedaemmung.de/1×1-des-daemmens/haus-daemmen/

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