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Mit dem Blick auf den Selbstausbauer habe ich eine Info von Weberhaus im Baudienst.de gefunden, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte, denn sie ist eigentlich für alle Bauherren wichtig.

Mit dem Hinweis, dass bereits eine Lautstärke von 25 Db – z.B. eine leise geführte Unterhaltung – bereits den Schlaf beeinträchtigen kann, wird die Bedeutung des Schallschutzes untermauert.

Vor allem ist natürlich die Hauswand entsprechend gegen Schall zu dämmen, bei einem Massivhaus kein Problem, bei einem fertighaus sollten es mind. 15-18 cm Mineralwolle sein, mit entsprechender Innen- und Außenbeplankung.

Bei Parkett- und Laminatboden ist eine Trittschalldämmung notwendig und es ist sicherzustellen,dass sich Bodenbelag und Wand nicht berühren.

Geräuschintensiven Räume sollten u.U. eine Schallschutztür erhalten.

Auch Rollläden tragen zum Schallschutz bei, allerdings sollte der Abstand zwischen Rollladen und Fenster mind. 5 cm betragen, damit beide unabhängig voneinander schwingen können und keine Schallwellen übertragen werden.


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