
Einer der vielseitigsten Baustoffe mit ökonomischen und ökologischen Vorteilen ist Holz. Man kann es im Blockhausbau als außenwand eingesetzt werden oder als Tragkonstruktion bzw. als Außenschale.
Holz kann ebenso die Tragkonstruktion einer Decke bilden und ist im Dachstuhl eigentlich unverzichtbar.
Bodenbeläge und Decken sowie Wandverkleidungen schaffen eine besonders behagliche Atmosphäre die durch sichtbare Balken noch unterstützt wird.
Fensterrahmen und Türen sind aus Holz, ebenso Treppen und Einbaumöbel.
Für die Umweltverträglichkeit und die Nachhaltigkeit ist natürlich wichtig, woher die Hölzer kommen und dabei schneiden die einheimischen Hölzer natürlich besser ab.
Holz ist ein gesunder Werkstoff, so gibt es z.B. keine Erkenntnisse, das Holz Allergien auslösen könnte, gerade in der Wohnung ein ganz wichtiger Aspekt.
Wenn ja, wenn die Behandlung des Holzes ebenfalls den entsprechenden wohngesunden Kriterien folgt, z.B. bei der Imprägnierung des Dachstuhl, beim Versiegeln des Parketts, beim Streichen oder beim Verleimen.
Hier gab es in Vergangenheit viele Sünden und wenn ich manche Warnhinweise z.B. bei Anstrichen lese, auch noch heute.
Hab ich eigentlich schon alle Verwendungszwecke am Bau aufgeführt?
Da fällt mir ein, nein, ich habe noch nicht auf den Einsatz der Holzfaser im Wärmeschutz hingewiesen.
Diese Dämmplatten werden aus Hackschnitzeln einheimischer Hölzer hergestellt, die zerkleinert und mit Wasser unter Wärmeeinsatz zu einem Brei gemischt, die dann unter Druck zu Platten geformt und getrocknet werden, ohne Zusatz von Klebstoffen.
Eine interessante Alternative zu den so genannten Segnungen der Chemie.
PS. Natur = Kunst, so erschien mir zumindest der Baumstammrest, als ich in fotografierte.
Holz hat Zukunf glaube ich . Es ist bei uns im übermaß vorhanden und ist CO2 Neutral . Es lässt sich super einfach verarbeiten und ist sehr energiesparsam in der Herstellung . Ich glaube wir werden in Zukunft wieder viel mehr Natur in der Stadt sehen können .Zumindest wünsche ich mir das auch