Instandhaltungsrücklage fürs Eigenheim (1)

Während es bei Eigentumswohnung die Norm ist, mehr oder weniger ausreichend für Reparaturen, Renovierungen und Modernisierungen durch eine Instandhaltungsrücklage vorzusparen, um nicht im falschen Moment auf dem falschen Fuß erwischt zu werden, denken die meisten Häuslesbesitzer nie daran, dass im eigenen Haus etwas kaputtgehen oder dass eine Renovierung notwendig werden könnte.

Tritt dann ein solches Ereignis ein, kommt das böse Erwachen und man muss möglicherweise einen teuren kredit aufnehmen oder man kann nicht alle eigentlich notwendigen Arbeiten ausführen lassen.

Daher mein dringender Rat, sparen Sie monatlich einen entsprechenden Betrag und greifen Sie nie darauf zu, um einen anderen Zweck damit zu befriedigen, obwohl der sich langsam ansammelnde Betrag durchaus dazu verleiten könnte.

Welche Beträge sinnvoll sind, darüber werde ich bald berichten.


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2 comments until now

  1. Eine sehr genaue Beobachtung ! Man ist manchmal überrascht, wie weit Einfamilienhäuser sanierungsbedürftig sind – weit über das Maß hinaus, daß die Mode (Tapeten, Fliesen, Badeinrichtung) gesetzt hätte.

    Meine Erklärung: In den ersten zwanzig Jahren nach Erstbezug hält man es nicht für notwendig und in den folgenden 20 Jahren hat man nicht mehr die Energie bzw. Veränderungsbreitschaft.

    Dazu kommt noch das Phänomen, auch nicht mehr das Geringste tun zu wollen, was beim Verkauf vermeidbare Kaufpreisverluste nach sich zieht.

  2. Wenn man überlegt, dass viele Menschen so im Alter von 40 Jahren bauen, dann werden die größeren Sanierungsarbeiten kurz vor oder während der Rente fällig und dann fehlt das Geld

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