Küchen: Energie sparen durch Induktionskochflächen
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Galten lange Jahre die Cerankochfelder als das Non-plus-ultra Moderner Küchentechnik, so erhielten diese vor einigen Jahren Gesellschaft: Induktionskochfelder. Wenn Sie zum Beispiel gerne Eisenpfannen nutzen, dann werden Sie Induktionsfelder lieben.

Die Möglichkeit, zum Beispiel eine Temperatur einzustellen, führt zu einem Effekt, den ich vom Stuplich-Topf her kenne: Es wird für eine gewisse Anzahl von Sekunden Wärme zugeführt und dann abgeschaltet. Eine Eisenpfanne nivelliert die Temperaturunterschiede. Sie können bei niedriger Temperatur garen, ohne ein Anbrennen befürchten zu müssen.

Im Rahmen der Initiative EnergieEffiziens für private Haushalte, weist die Deutsche Energieagentur auch am 15. Januar 2009 erneut darauf hin, daß sich mit Induktionsherden bis zu 40 Prozent Strom sparen läßt.

Bestätigen kann ich ebenfalls, daß sich die Glasplatten von Induktionsfeldern leichter reinigen lassen. Es brennt nichts an wie auf einem Ceranfeld, bestenfalls entsteht im Laufe von Monaten eine fetthaltige Schicht, die sich mit einem Radierschwamm mit leichten Druck restlos entfernen läßt. Normalerweise genügen Seife und ein nasses Schwammtuch zum regelmässigen Reinigen.

Hans Kolpak
Eigentum & Bauen


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2 comments until now

  1. Klingt ja alles sehr Vorteilhaft …. da könnte sich eine umstellung durchaus lohnen. Ich besitzer nur leider immer noch einen Generation vor der Induktionsplatte … nicht grad toll ;-)

  2. Friedrich Hochbauer

    Ich habe mir eine solche Küche bei Innova gekauft. Ist wirklich faszinierend, die Technik von heute.

    Gruß F. Hochbauer aus Berlin

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