
Ich bin mir noch nicht ganz im Klaren, was ich davon halten soll. Aber vielleicht haben andere auch das Problem, das ich habe.
Eigentlich wäre für die Übergangszeit oder einen gemütlichen Abend ein offener Kamin, ein Kachelofen oder ein Kaminofen eine schöne Sache, aber leider kann ich meinen Kamin dafür nicht nutzen.
Nun wäre es natürlich möglich, einen Edelstahlkamin außen am Haus anzubringen, wenn man sich etwas Mühe gibt, kann dies sogar architektonisch interessant wirken.
Aber leider verteuert dies die Anschaffung einer entsprechenden Heizungsanlage nicht unerheblich und als von Natur geiziger Schwabe habe ich gerechnet und festgestellt, dass sich das nicht rechnet.
Natürlich gibt es Elektroimitate, aber davor graut mir persönlich. Jetzt habe ich vom so genannten Kaminwunder gelesen, bei dem bioalkohol aus Zuckerrüben im Ofen verbrannt wird und zwar völlig rückstandsfrei. Die Ã-fen brauchen daher keine Kamine und die Preise scheinen erschwinglich, allerdings ist das Brennmaterial nicht so ganz billig.
Nun ich werde mir wohl noch einige Infos zusenden lassen und Sie dann weiter informieren. Wer so lange nicht warten will, kann sich hier schon mal umsehen.
Herbert,
ich war zunächst auch sehr skeptisch, was so einen Bioalkohol-Kamin angeht. Auf der einen Seite sind die Preise etwas höher als ein “normaler” Kamin, das gilt aber natürlich nur, wenn man den Schornstein schon hat.
Wenn nicht, dann ist das eine echt interessante Alternative.
Der Kamin wird schnell warm, man braucht kein Holz hacken, schleppen und danach auch keine Asche weg fegen.
Wenn man die Flamme voll “aufdreht” (läßt sich mit einem Schieber regulieren) dürften da schon ein paar KW Wärmeleistung zusammen kommen – ob es tatsächlich die versprochenen 7 KW sind, das kann ich nicht genau sagen.
Die Flamme sieht auf jeden Fall sehr echt aus, und die Keramik-Holzscheite verstärken den Eindruck.
Es lohnt sich auf jeden Fall darüber nachzudenken.
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