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Dem Wirtschafts- und Lokalteil der Heidenheimer Zeitung vom Samstag, den 22.3.08 entnehme ich, dass – wie ich schon in diesem Blog berichtet – die Geschäfte des Fertighaus-Marktführers Kampa im letzten Jahr nicht so toll gelaufen sind, um es mal freundlich auszudrücken.

Ein Verlust von 35 Mio € ist bei einem Umsatzeinbruch von fast 30% nicht von Pappe und daher war bereits 2007 angekündigt worden, dass einige Werke geschlossen und Mitarbeiter freigesetzt werden.

Allerdings peilt das Unternehmen für 2008 an, wieder schwarze Zahlen zu schreiben, zumal der auftragseingang in den ersten beiden Monaten um ca. 20 % zugenommen hat.

Der Optimismus wird getragen von der Konzentration vom Kampa auf energieeffiziente Konstruktionen mit KfW-40-Passivwänden und auf das in der Branche von Kampa als einzigartig bezeichnetes Geschäftskonzept "Haus, Geld, Grund" für alle Bauleistungen aus einer Hand.

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