Kinderkram & Klamauk: Nachschlag für Riester-Förderung
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Irgendwie habe ich mich an der Riesterförderung festgebissen: Die heutige Meldung von finanztreff.de gab mir den Rest:

"Doch ein Abschluss kann bei Bausparkassen richtig ins Geld gehen. Auf Kunden, die einen riestergeförderten Bausparvertrag unterschreiben, kommen Abschlusskosten zwischen einem und 1,6 Prozent der Bausparsumme zu. Das sind bei 30.000 Euro immerhin zwischen 300 und 480 Euro. Die erhält normalerweise der Verkäufer als Provision. Dazu können noch jährliche Kontoführungsgebühren in Höhe von bis zu 18 Euro kommen."

Was soll das? Früher haben die Leute ihre Scheine unter die Matratze gelegt. Aber da gab es auch noch keine Geldautomaten, die abgeschaltet werden, wenn die Banken die nase voll haben. Was machen denn die Wasserbetteninhaber mitten in der so genannten Finanzkrise? Mal eben 500 Liter Wasser heben, um ein paar Scheine drunter zu klemmen, geht einfach nicht. Hat Walter Riester ein Wasserbett? Man weiß es nicht wirklich.

Hans Kolpak
Eigentum & Bauen


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