
Überall steigen die Kosten. Bei den Spritpreisen steht man als Otto-Normalverbraucher nur hilflos mit schüttelndem Kopfe vor der Zapfsäule.
Anders ist das beim eigenen Hausbau: Da kann jeder Häuslebauer mit ein paar Tipps & Tricks seine Baukosten auf ein bestimmtes Maß eindämmen.
Der Bau eines Hauses kann für den Bauherrn zu unangenehmen Überraschungen führen: Oft genug stellt sich heraus, dass die ursprünglich veranschlagten Kosten um ein Vielfaches überschritten werden.
In dem frisch aufgelegten Leitfaden "Kostenkontrolle beim Hausbau" erkläre ich, Heike Eberle, Bauherren die wichtigsten Ursachen für die Kostenexplosion beim Hausbau wie die Baukosten nicht aus dem Ruder laufen.
Im Einzelnen geht es um eine systematische Vorgehensweise: Erst den Finanzrahmen und die Wünsche klären, dann den Eigenheimmarkt mit seinen unterschiedlichen Möglichkeiten beleuchten. Im nächsten Schritt gilt es Wünsche und Finanzen aufeinander abzustimmen. Die Unternehmerin geht auf typische Preistreiber ein, gibt Spartipps von der Bauplanung bis zur Vergabe und stellt interessante Risiken dar, die bereits im Vorfeld der Planung als weitere Faktoren berücksichtigt werden sollten.
Vollkommen richtige Darstellung! Die Energiekosten werden uns noch gewaltige Überraschungen bescheren. Was ich außerdem noch wichtig finde in diesem Zusammenhang, ist, dass eine Verbesserung der Wohnsituation auch gleich zu einer Adaptierung für die Ansprüche des älteren Bewohners genutzt werden soll, wie es hier http://artikel.4.am/archives/14977-Bei-der-Renovierung-ans-Alter-denken.html angeregt wird. Die Lebenserwartung steigt, und das sollte jeder baldmöglichst in seine Bauplanungen einfließen lassen!