
Dies gilt eigentlich für alle Fälle des Lebens, aber ganz besonders für Häuslesbauer.
Denn was passiert, wenn der Hauptverdiener der Darlehen rückzahlenden Familie durch Tod oder Unfall nichts mehr zum Unterhalt der Familie beitragen kann.
Die Darlehensraten können nicht mehr bezahlt werden und wie rigoros Banken dann vorgehen, konnte man in den letzten Wochen und Monaten im Fernsehen und in der Presse verfolgen. Wobei es klar ist, bei einem notleidenden Kredit müssen die Banken schauen, wie sie an ihr Geld kommen und zwar schnell und sicher.
Doch wenn dann ein Haus, eine Eigentumswohnung verkauft oder versteigert werden muss, wird oft nur ein Teil der Darlehenssumme erreicht, vor allem bei einer 100 oder 110% Finanzierung.
Das Ergebnis ist klar, neben dem menschlichen Leid hat die Familie oder der Partner kein Haus mehr, keine Wohnung und immer noch einen Berg Schulden, nämlich die differenz zwischen Darlehenshöhe und Verkaufserlös.
Daher sollte man sich immer absichern, z.B. durch eine Risikolebens- und/oder Unfallversicherung, die gar nicht so teuer sein muss, wie Ã-kotest in einer größeren Untersuchung festgestellt hat.
eine lebensversicherung ist ja nicht wirklich teuer, deshalb sollte es ein grund mehr für jeden häuslebauer sein.