Da nicht alle bei Xing nachlesen können, hier nochmals der Sachverhalt in meinenWorten.
In Plusminus wurde folgender Fall geschildert, eine Sparkasse hat ihre Darlehensforderung an einen Finanzinvestor verkauft und dabei ging auch die Grundschuld auf den Investor über.
Dieser verlangte nunmehr von Hausbesitzer die Grundschuld + Zinsen + Restdarlehensbetrag von dem Kunden, dieser konnte dies natürlich nicht bezahlen und sein Haus wurde zwangsversteigert.
Dies ist zumindest von Seiten des Investors rechtlich korrekt, allerdings gibt es gewisse Zweifel, ob die bank so handeln kann und darf. Bisher scheint es so, dass auch dies korrekt sein könnte.
Natürlich hat der Hauseigentümer ggf. einen Schadensersatzanspruch gegen seine Bank, doch bis er den durchgesetzt hat, kann es einige Zeit (Jahre) dauern.
Die Empfehlung war statt Grundschulden eine Hypothek auf das Grundstück zu nehmen.
Vielleicht kann man auch von der Bank eine bindende Bestätigung erhalten, dass sie nicht hinter dem Rücken ihres Kunden ein entsprechendes Geschäft macht.
Ich hab übrigens gerade mit den Zweigstellenleiter meiner Bank gesprochen und ich bin nicht der erste, der ihn in dieser Sache gestern und heute schon kontaktiert hat.
Mal sehen, was er mir morgen oder spätenstens übermorgen mitteilen wird.
Danke für die Zusammenfassung des Xing-Artikels. Bin gespannt auf die Rückmeldung Deines Zweigstellenleiters.