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Schwarzweißmalerei der Klimajünger: Sturm auf Glühbirnen - Erschlagt sie!
abgelegt im Archiv Energie fürs Haus von Hans Kolpak am 01.12.08
Schwarzweißmalerei der Klimajünger: Sturm auf Glühbirnen - Erschlagt sie!
© schnuppe
Kennen Sie den noch? Wie schalten Ostfriesen eine Glühbirne aus? Mit einem Ziegelstein! Wie schalten sie die wieder an? Gar nicht! Sie kaufen eine Energiesparlampe!

Der Unfug der Klima-Jünger von Al Gore hat Methode. Nicht jeder Mensch reagiert sofort oder später auf Elektro-Smog. Physikalische Meßinstrumente jedoch zeigen die Felder bzw. die Strahlen an. Dazu bedarf es keines Baubiologen. Sogar die Stiftung Warentest kann das. Um das zu negieren, braucht man allerdings eine Ideologie. Mit Physik kommt man nicht weit, vor allem nicht in der Politik und im Lobbyismus. Warum also wird die Glühbirne verboten?

Nicht, um das Klima zu retten - da besteht sowieso kein Zusammenhang. Auch nicht, um Strom zu sparen, dafür haben wir schließlich Windkraftwerke. Nein, es geht einzig und allein um das Zerschlagen mittelständischer Industrie und um das Füllen von Arztpraxen mit Elektrosmog-Sensiblen.

Dazu manufactum in seiner Glosse vom Herbst 2008: "Was aber die paternalistischen Anstrengungen zur Abschaffung der Glühbirnen restlos als hell-kühles Marketing entlarvt, ist die Position der Branchenriesen. Die haben über Jahrzehnte jede Entwicklung hin zur länger haltbaren Birne kategorisch ausgebremst. Jetzt plötzlich wittern sie Zeitgeist und nehmen in der Achterbahn der Klimaretter die vorderen Plätze ein. Von dort aus verkünden sie, es sei Zeit, die 100 Jahre alte, bewährte Glühlampe ins Museum zu verbannen. Ein flotter Satz, der sich leicht dahinsagt. Für viele Betriebe, die diese Leuchtmittel fertigen, bedeutet er das Aus. Der allzu sichtbare Hintergedanke: Wenn nur noch Hitech-Leuchtmittel erlaubt sind, eliminiert das die gesamte mittelständische Konkurrenz - ganz wenige Grossfirmen stecken hinterher den Gesamtmarkt neu ab."

Was kann ich Ihnen raten? Montieren Sie für die Birnenpolizei eine Energiesparlampe in der Diele zur Wohnungstür bzw. Haustür. Und wenn die Zeugen Jehovas Sie mal wieder penetrieren wollen, dann bitten Sie diese Käuze schnell rein, sonst stehen Sie genau im Elektrosmog und Ihre Besucher im Abseits.

Verbannen Sie das Teil überall dort, wo Sie sich länger als einige Sekunden aufhalten. Auf keinen Fall gehört dieser Mist in eine Toilette, weil die Nutzungdauer dort auch nur im Sekundenbereich ist. Oder sitzen Sie etwa zum Zeitungslesen dort?

Halten Sie Ihre Wohnungseigentümergemeinschaft von dem Unfug zurück, Energiesparlampen als Treppenhauslicht oder für sonstige Nebenräume mit kurzer Nutzungsdauer zu montieren. Die kosten mehr und verbrauchen mehr.

Und wenn Sie mir schon nicht glauben WOLLEN, dann schenken Sie wenigstens Elektromeistern und Physikern Aufmerksamkeit. Die haben es nämlich gelernt. Denen braucht nicht erst ein Energiesparlicht aufzugehen. Die sind bereits erleuchtet - allerdings nicht von Al Gore und seinen Klimajüngern.

Hans Kolpak
Eigentum & Bauen
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Tags: Glühbirne  Energiesparlampe  Elektrosmog  Stromsparen 
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