Städtebauliche Entwicklung: Masdar City ein Kartenhaus?

Kartenhäuser aus Spielkarten zu bauen und umzupusten, ist Kinderkram. Bauwerke stehen auf Fundamenten. energieversorgung folgt Naturgesetzen.

Doch die Kohlendixoidlüge und Klimalüge sind grüne Ideologien und verträumte Hirngespinste. Kohlendioxid ist lebensnotwendig für das Leben auf der Erde. Es ist weder ein Schadstoff, noch ein Giftstoff. Den Treibhauseffekt durch Kohlendioxid gibt es nicht. Eine Relevanz für das Wetter ist nicht gegeben, klimatische Auswirkungen sind nicht vorhanden. Schwankungen im Kohlendixoidgehalt der Atmospäre sind erdgeschichtlich normal. Die Klimalüge ist nichts weiter als ein scheinheiliges und hinterhältiges Geschäft auf Kosten der Allgemeinheit.
Bleibt mit großem Interesse abzuwarten, was aus den 22 Milliarden US-Dollar für Masdar City in Abu Dhabi geworden ist, wenn sie eines Tages verpulvert sind. DIE ZEIT schreibt am 8. April 2009: "Das zentrale Projekt der Initiative ist aber der Bau von Masdar City. Es soll die erste kohlendioxid- und abfallfreie Stadt der Welt werden, gebaut für rund 50.000 Bewohner. Kein Geringerer als der Londoner Stararchitekt Norman Foster durfte sie entwickeln. Bereits 2016 soll Masdar City fertig sein – und es soll, so zeigen es zumindest die Pläne, eine Stadt der Superlative werden. Das Hauptgebäude: das größte Hochhaus der Welt, das Energie produziert, statt sie nur zu verbrauchen. Die energieeffizientesten Klimaanlagen der Welt. Auch die Solaranlagen, die unter anderem von Masdar PV geliefert werden, gehören zu den größten der Welt."

Bei aller Kritik an den Initiatoren und Beteiligten ist festzuhalten, daß jegliches menschliche Streben am Ende auch die Vorteile und den Nutzen einer Sache erkennen läßt. Schrittweise bis 2016 und darüberhinaus, werden die Erkenntnisse an den gemachten Erfahrungen wachsen. Geldscheine und Münzen sind untauglich für die menschliche Ernährung. Der Mangel an Geld im gemäßigten europäischen Klima brachte uns viel schneller weg von der Photovoltaik zur Solarthermie und zur Geothermie. Die Wüstensöhne denken erst gar nicht so weit, obwohl sie mit dem nächtlichen Frost in der Wüste vertraut sind. So finden alle ihren Weg – früher oder später oder gar nicht.

1974 war die erste Ölkrise. Damals wurden Solarthermiker und Geothermiker noch ausgelacht. Stattdessen baute man auf Gedeih und Verderb Ölheizungen und verlegte Pipelines für Erdgas. Verstehen Sie jetzt, worauf ich hinauswill? Oder sind 35 Jahre immer noch zu kurz?

Hans Kolpak
Eigentum & Bauen

Foto Quelle Foster + Partners

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2 comments until now

  1. Es ist schon traurig, dass immer noch Menschen von einer \”klimalüge\” sprechen – es gibt so viele Gründe, die das Gegenteil befeuern.
    Genau so ist es auch mit Masdar City: Selbst wenn dort nicht alles Realität wird, was geplant ist: Es bringt viele neue Erkenntnisse, die an anderer Stelle wieder verwendet werden. Übrigens entsteht auch eine Universität, die sich den Zukunftstechnologien widmet.
    Ich finde es gut und nachhaltig, dass die Öl-Scheichs nun zwei Schritte weiter sind…

  2. Wer Subventionen verschleiert, lügt. Niemand hat etwas gegen Photovoltaik und Windkraft – dieser Strom darf aber niemals ins Hochspannungsnetz eingespeist werden! Wer die Umwelt vergiftet und das Wetter verantwortlich macht, lügt. Wer den Regenwald zerstört, um Fleisch zu produzieren, aber das Wetter verantwortlich macht, lügt. Wer der Allgemeinheit Kosten auferlegt, die kleinen Interessengruppen dienen, lügt. … und so weiter, und so fort

    Hans Kolpak
    Eigentum & Bauen

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