US-Blase nicht vergleichbar mit deutschem Immobilienmarkt

Während in den USA sogar Überfinanzierungen durchgeführt wurden, um die Verkäufer stornofrei zu halten, haben deutsche Behörden sogar die Eigenheimzulage beendet, damit mehr Bundesbürger Immobilieneigentum erwerben, die sich dieses auch leisten können. Denn die Erkenntnis setzte sich durch, daß es keinen Sinn macht, Banken, Finanzierungsvermittler, Versicherungen und Immobilienverkäufer zu bereichern, Fördermittel zu verpulvern und anschließend Sozialhilfe oder Arbeitslosenhilfe zu zahlen. So wurde keine Vermögen bei armen Bundesbürgern gebildet, sondern lediglich die Schere zwischen Arm und Reich weiter geöffnet.

Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und dem Bundesbauministerium belegt solche Einsichten. Jedoch sträube ich mich, ein solches Pampflet "wissenschaftlich" zu nennen. Schreiben kann ich auch. Und das Denken habe ich noch nicht verlernt, weil ich mich den Verblödungsdrogen entziehe, die in diesem unserem Lande kostenlos verteilt werden.

GeVestor kommentiert: "Durchschnittlich 27 Prozent Eigenkapital bringt der deutsche Erwerber eines Wohneigentums mit. Langfristig werden 20 Prozent der gesamten Hypothekenkredite durch einen Pfandbrief gesichert. Deutschland verfüge über einen großen und intakten Mietwohnungsmarkt, von dem einige andere Länder nur träumen können."

Hans Kolpak
Eigentum & Bauen

Foto Quelle Photoclinique

Trackback

no comment until now

Add your comment now

Impressum