
Lassen Sie sich von Ihrem Vertrag genau auflisten, was noch bemustert werden muss und schauen Sie in der Leistungsbeschreibung nach, ob es trotz sorgfältiger Bearbeitung noch Materialien oder Ausführung gibt, die Sie nicht kennen oder nicht richtig zuordnen können.
Wissen Sie, wie eine Frankfurter Pfanne aussieht oder eine Röhrenspantür mit Eschefurnier und wissen Sie, wie ein Einhebelmischer funktioniert und vieles anderes mehr.
Jetzt stellen Sie die Angaben des Herstellers und Ihre Fragen zu einer Liste zusammen und fragen, bis wann welche Entscheidung getroffen sein muss, falls nicht schon eine Deadline oder ein verbindlicher Bemusterungstermin vereinbart sind.
Schauen Sie sich dann im Bemusterungszentrum um, ob Ihnen die vorgesehenen Standards gefallen, was natürlich für die Kostendisziplin sehr günstig wäre. Wenn nicht, lassen Sie sich weitere Muster vorlegen und fragen Sie nach, wie hoch die Mehrkosten wären.
Dabei nutzen Ihnen z.B. die Quadratmeterpreise nur wenig, denn wenn ein Quadratmeter fliesen 20 Euro mehr kostet, so scheint dies nicht soviel zu sein. Doch wenn Sie ein großes Bad mit einer gesamten Wandlänge von vielleicht 14 laufenden Metern haben, die dann auf 2,50 m hoch gefliest wird, dann haben Sie 35 qm und die Mehrkosten liegen dann schon bei 700 Euro.
Erkundigen Sie sich auch, ob die Verarbeitung teurer oder billiger ist.
Was Sie tun müssen, wenn Sie nicht bei allen Objekten beim Hersteller fündig werden, das ist Thema des nächsten Artikels
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