Photovoltaikanlagen sind in, so sagt uns zumindest die Werbung und ein gutes Geschäft. Doch man muss genau nachrechnen, für wen es sich unter welchen Bedingungen auch wirklich lohnt.

Zumal man bei den Einspeisungsverträge genau aufpassen muss, denn viele Energieversorger suchen durch ihre Einspeisungsverträge den Besitzer einer solchen Anlage schlechter zu stellen als im EEG (Erneuerbare Energien-Gesetz) vorgesehen ist, Dies berichtet die Zeitschrift "Photovoltaik" in ihrem Augustheft.

Ohne dies zu wissen, unterzeichnen die Einspeiser diese Verträge und sind dann an die schlechteren Bedingungen gebunden, vor allem, wenn Schikanen seitens des Netzbetreibers drohen oder schon in Aktion sind.

Laut der Zeitschrift muss man solche Verträge nicht unterzeichnen, denn die Netzbetreiber sind auch ohne Vertrag laut EEG verpflichtet, den Strom abzunehmen und die entsprechende Einspeisungsvergütung zu bezahlen.

Hier können Sie den Artikel nachlesen.


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