Wohnen ohne Schadstoffe

Gestern berichtete ich über das “Sick-Building-Syndrom”. Bei der Recherche zu dem Thema bin ich auf so viele interessante Publikationen gestoßen, dass ich heute direkt mit dem Thema weiter mache und Ihnen die interessantesten Treffer vorstellen möchte.

  • Der Bauherrren-Schutzbund e.V. präsentiert ganz neu die Broschüre Schadstoffratgeber: Gesund Wohnen – Schadstoffe erkennen und vermeiden . Gegen eine Schutzgebühr von 3,-€ erhalten Sie Sie nicht nur auf Fragen rund ums gesunde Wohnen eine Antwort, sondern erfahren auch, wie Sie Schadstoffen vorbeugen und Abhilfe schaffen können.
  • Planung, Baustofe, Verarbeitung, wenn Sie Gesund bauen und renovieren wollen. Das Buch stellt nicht nur die Vor- und Nachteile aller relevanten Baustoffe dar, sondern auch die positiven wie negativen gesundheitlichen Auswirkungen (Allergien, Feuchtigkeit, gesundes Wohnklima usw.). Darüber hinaus versteht sich das Buch auch als Anleitung zum ökologisch sinnvollen Bauen, das nicht unbedingt teurer sein muss.
  • Das Umweltinstitut München e.V. publiziert auf seiner Website sehr viele Informationen zum Thema und verweist auf weitere Quellen. Interessant sind hier auch die Themen „Schimmelpilze“ und „Asbest“.

    Bei der Recherche habe ich noch eine weitere, spannende Beobachtung gemacht. Die meisten Informationen, Portale und Hinweise zum schadstofffreien Wohnen stammen aus der Schweiz. Es scheint, dass unsere Nachbarn mit dem Problem weit offener umgehen und es stärker gewichten als wir es tun.

    Hedwig Seipel
    Eigentum & Bauen


    Foto Quelle Syntropia

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