
Schwere Geschütze fahren der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) und der Verband Privater Bauherren (VPB) auf, der sich auf eine eigene Studie beruft.
Die FAZ schreibt: "Letztlich sieht offenbar auch die KfW einen stärkeren Kontrollbedarf. Gemeinsam mit der Dena und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat sie das neue "Effizienzhaus-Label" entwickelt. Dazu werde jedes fertiggestellte haus durch einen Fachmann vor Ort begutachtet und die Energieeffizienz in einem standardisierten Verfahren bewertet, sagt Dena-Bauexperte Kwapich. Für Bauherren hat er noch einen Rat: Sie sollten einen unabhängigen Prüfer hinzuziehen, der am Ende zum Beispiel einen Blowerdoor-Test macht, was gewiss "qualitätsverbessernd" wirkt."
Die Zeche bei all dem zahlt der Bauherr, wenn er sich nicht kundig macht: Höhere Betriebskosten sind die logische Folge, wenn ein Haus nicht in dem Maße energieeffizient gebaut ist wie versprochen.
Hans Kolpak
Eigentum & Bauen
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