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Ein Platz für das Auto – eine Garage oder einen Carport anbauen

abgelegt im Archiv Vermischtes am 06.08.10

Ein Platz für das Auto – eine Garage oder einen Carport anbauen
© schoschie
Oft ist ja nicht nur der Schutz für das teure Auto der Grund, warum man eine Garage haben möchte, sondern auch die Bequemlichkeit. Es ist ja doch schon schön, wenn man im Winter ohne Kratzen losfahren kann, und im Sommer das Auto nicht zu heiß ist. Allerdings sind Garagen heute nicht mehr so wie früher, die alten Kisten mit Klappe haben ausgedient. Heute wird eine solche Garage oder auch ein Carport passend zum Haus entworfen. Allerdings sollte durch ein zuviel an Gestaltung nicht dem Haupthaus die Schau gestohlen werden. Man sollte für einen solchen Bau gleiche Materialien nutzen.

Wenn die Garage direkt am Haus ist, wirkt sie wie ein Klimapuffer und man kann sich sogar eine Wand sparen. Ein direkter Durchgang zum Haupthaus ist hier ein schöner Vorteil. Wenn die Garage ideal steht, dann blockiert sie den Weg zu einem rückwärtigen Garten, und fungieren dann auch gegen Lärm. Wenn er allerdings falsch steht, dann reflektiert sie den Lärm von der Straße und dann können Plätze im Garten beschallt werden, die sonst eigentlich ruhig waren. Gibt es keinen anderen Standort, empfiehlt sich hier eher ein Carport.

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Das Holzhaus – bereits jeder Dritte wünscht sich ein solches Haus

abgelegt im Archiv Baustoffe und Bauprodukte am 30.07.10

Das Holzhaus – bereits jeder Dritte wünscht sich ein solches Haus
© Jeena Paradies
Eigenheime sind in Deutschland noch genauso beliebt wie zuvor. Allerdings kristallisiert sich ein neuer Trend heraus, denn gerade Häuser aus Holz sind bei den Planern von Eigenheimen sehr beliebt. Eine Studie des Magazins für Hausbau "Das Haus" bestätigte, dass mehr als ein Drittel aller Befragten sehr gerne in einem solchen Holzhaus wohnen würde. Dabei ist es nicht nur das gesunde und auch natürliche Wohnklima, für das dieses Material steht, sondern auch die guten Wärmedämm-Eigenschaften des Holzes, die die Menschen fasziniert. Mit diesen Eigenschaften können auch Holzfertighäuser die neuesten Energiespartrends, beispielsweise der Unterstützungsrichtlinien der KfW Förderbank, sehr gut einhalten. Besonders beliebt sind die Holzbauten bei Familien, die auch kleine Kinder haben. Auch ältere Menschen können sich gut vorstellen, in einem Holzhaus zu leben. Am beliebtesten ist der Baustoff Holz übrigens im Bundesland Baden-Württemberg, hier findet das Material einen Zuspruch von 54 Prozent.

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Stroh - günstiger und traditioneller Baustoff

abgelegt im Archiv Baustoffe und Bauprodukte am 19.07.10

Stroh - günstiger und traditioneller Baustoff
© valeblos
Die Idee ist alt. Uralt sogar. Und doch ist das Bauen mit Stroh in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr in den Hintergrund getreten. Umso erfreulicher ist es da, dass auf der hessischen Burg Ludwigstein ein neues Haus entsteht, das neben einer Holzrahmenkonstruktion eben auch mit Stroh arbeitet.

Wie NH24 berichtet, sieht auch das Kompetenzzentrums HessenRohstoffe (HeRo) e.V. erhebliche Vorteile in dieser Bauweise, bei der das Stroh mit Lehmputz versehen wird.

Vorteil Eins liegt natürlich darin, dass der Baustoff Stroh immer wieder nachwächst und das Bauen dadurch deutlich günstiger wird. Dazu kommt, dass Stroh leicht transportierbar ist und meist aus der Region stammt. So lässt sich eine Menge selbst erledigen und damit Kosten sparen.

Zuletzt eignet sich Stroh gut zur Wärmedämmung und ist durchaus als hochwertiger Baustoff anzusehen. Eine interessante Alternative, besonders in ländlichen Regionen.

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Die normale Tür war gestern – jetzt kommt die Schiebetür

abgelegt im Archiv Einrichtung , Informationen über ... am 15.07.10

Die normale Tür war gestern – jetzt kommt die Schiebetür
© AdamSelwood
Wenn man einmal bedenkt, wie viele Türen man in seiner Wohnung hat, dann kommt man schon auf so einige. Selbst in kleinen Wohnungen findet man viele davon. Und in allen Wohnungen ist ihnen eines gemeinsam - sie nehmen viel Platz weg, wenn sie geöffnet sind. Dies gilt sowohl für die Zimmertüren als auch für alle Türen, die sich an Schränken in der Wohnung befinden. Und die meisten Menschen haben sich schon sehr oft über die sperrigen Türen geärgert, die immer irgendwie im Weg sind.

Eine gute und vor allem platzschonende Alternative ist die Schiebetür. Stellen Sie sich nur einmal vor, eine Trennung von zwei Räumen durch eine Schiebetür, die vollkommen verschwindet, wenn man sie öffnet. Ein Kleiderschrank, bei dem man nicht mehr zwanzig Türen öffnen muss, sondern einfach nur die Schiebetür hin und her bewegt. Und das noch in einem schicken Design, das man sich selbst aussuchen kann. Sei es das sandgestrahlte Glas, eine Stone-Optik oder auch eloxiertes silberfarbenes Aluminium. Möglichkeiten gibt es sehr viele, und das gilt nicht nur für neue Häuser oder Wohnungen, denn auch ältere Wohnungen können damit renoviert werden. Platzsparend und elegant, so kann sich jeder seinen Wohnraum gestalten.

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Architektur: Bauvorhaben aus Plastikmüll

abgelegt im Archiv Baustoffe und Bauprodukte am 15.07.10

Architektur: Bauvorhaben aus Plastikmüll
© Kevin Krejci
Man könnte bewusst darüber streiten, ob ein Bauvorhaben im Pazifik ein Thema für "Bauen aber richtig" ist. Ich finde schon, denn die Idee könnte durchaus auch in unseren Breiten Schule machen. Es geht dabei um die Verwertung von Plastikmüll, genauer gesagt, um die so genannte Great Pacific Garbage Patch, einen Müllstrudel, in dem mittlerweile 100 Millionen Tonnen Plastikabfälle treiben.

Wohin mit dem ganzen Müll? Diese Frage haben sich einige niederländische Architekten gestellt und eine überraschende Antwort parat: sie bauen eine bewohnbare Insel daraus! Näheres zu diesem spektakuläre Projekt berichtet die österreichische Tageszeitung "Der Standard".

Ende 2010 soll ein erstes Prototyp fertig sein, die Größe der Insel soll bei runden 10.000 Quadratkilometern liegen und Recycled Island heißen. Ob das nun umweltfreundlich ist oder nicht und ob eine so kühne Idee jemals verwirklicht wird steht auf einem anderen Blatt. Die Idee, Plastik als Baustoff zu verwenden ist aber durchaus bedenkenswert - vor allem, wenn es sich um Recyclingprodukte handelt.

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